Hier können Sie nachlesen, was die Presse über uns zu sagen hat.
Busche Deutscher Weinpreis (2006) … 14 Erstverkostungen und 2 Zweitverkostungen haben die diesjährigen Siegerweine über sich ergehen lassen müssen … weiterlesen
Als Lohn winkt leckerer Traubensaft (März 2006) Erstklässler der Mambergschule in Wasenweiler übernehmen Patenschaften für Rebstöcke. Der Anfang hat allen Spass bereitet … weiterlesen
Wein & mehr (Frühjahr/Sommer 2004) … traf man sich zu früher Stunde zunächst im Weingut Peter Briem in Wasenweiler. Eine Betriebsbesichtigung mit kleiner Weinprobe … weiterlesen
Selection, Das Forum für Geniesser (Sommer 2003) In Wasenweiler, am südlichsten Fuß des Kaiserstuhls, wird heute eine stattliche Rebfläche von 13,5 Hektar bewirtschaftet … weiterlesen
Schloss Bellvue, Berlin (2002) Schon mehrmals wurde der Briemus Rosé Sekt Brut im Amtssitz des Bundespräsidenten bei besonderen Anlässen serviert… weiterlesen
Selection, Das Forum für Geniesser (Herbst 2001) Gleich drei erste Plätze (5 Sterne) erzielte das Weingut Peter Briem, Wasenweiler, Kaiserstuhl, beim jüngsten Degustationswettbewerb … weiterlesen
Die Besten der Besten für 62 Winzer funkelten die Sterne
Großes Finale in Berlin 14 Erstverkostungen und 2 Zweitverkostungen haben die diesjährigen Siegerweine über sich ergehen lassen müssen ehe feststand, dass sie zu den Siegerweinen des Blindverkostungswettbewerbs „Busche Deutscher Weinpreis“ 2006 gehören.
Von über 700 Winzern wurden in diesem Jahr insgesamt rund 3.500 Weine zum staatlich anerkannten „Busche Deutscher Weinpreis“ angemeldet. Aus dieser Summe haben rund 130 Jurymitglieder und das Organisationskomitee des „Busche Deutscher Weinpreis“ in insgesamt 16 Verkostungen 62 Siegerweine und 3 Sonderpreisträger ermittelt. Die Bewertung der blind verkosteten Weine erfolgte nach dem 20-Punkte-Schema. Dazu wurden die Weine noch mit einer Sternebewertung von 1 bis 5 Sternen ausgezeichnet.
Die Ehrung der Winzer in allen 25 Kategorien fand am 26.11.2006 im Rahmen der 2. Busche Deutscher Weinpreis Gala im „Hotel Palace Berlin“ im Beisein von rund 450 geladenen Gästen statt.
Busche Weinpreis 2006
Als Lohn winkt leckerer Traubensaft
Erstklässler der Mambergschule in Wasenweiler übernehmen Patenschaften für Rebstöcke Ihringen-Wasenweiler.Die Kinder der ersten Klasse der Mambergschule haben ihr sogenanntes Rebenprojekt begonnen. Jedes Kind betreut für ein Jahr drei Rebstöcke und erledigt an verschiedenen Terminen selbst die erforderlichen Pflegearbeiten. Als Lohn winkt leckerer Traubensaft.
Vor einigen Tagen ging es zusammen mit Lehramtspraktikantin Kerstin Abel, Elternbeirätin Jutta Werner-Tipo und Winzer Frank Briem zum ersten Mal in die Reben der Wasenweiler Kreuzhalde. Jeder der 15 anwesenden Erstklässler übernahm eine Patenschaft und damit die Verantwortung für die drei Rebstöcke der Sorte Spätburgunder und kennzeichnete diese mit einem Namensschild. Briem erklärte den ersten Arbeitsschritt im Jahr des Winzers: das Schneiden der Reben. Dies durften die Kinder dann unter Aufsicht selbst ausprobieren. Das abgeschnittene Reisig wird nicht mehr wie früher verbrannt, sondern verbleibt in den Zeilen des Weinbergs. Dort wird es maschinell gehäckselt und bildet mit der Zeit Nährboden für die angrenzen Rebstöcke. Die Schüler staunten nicht schlecht, als Briem ihnen erklärte, dass jeder der etwa 75 000 Rebstöcke in seiner Obhut von Hand geschnitten werden muss. Natürlich muss er diese Aufgabe nicht allein bewältigen, Familienmitglieder und Mitarbeiter helfen im bei der zeitaufwändigen Arbeit. Im Laufe des Jahres werden die Kinder der Mambergschule insgesamt siebenmal ihre Rebstöcke besuchen und pflegen. Am nächsten Termin (je nach Wetter Mitte April) steht das Biegen der Reben auf dem Programm, bei dem diese horizontal um die Drähte zwischen den Stöcken gewunden werden. Weiterhin werden die Schüler unter anderem das sogenannte Stammputzen, das Ausbrechen wilder Triebe und das Gipfeln der Rebstöcke erlernen, bis sie zu guter Letzt die Früchte ihrer Arbeit ernten und zu Traubensaft verarbeiten können. Für das Rebenprojekt sind die Direktorin der Mambergschule, Christa Kleemann und die Eltern der Kinder verantwortlich. Sie initiierten das Projekt gemeinsam bei Elternabend. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, den ihre Heimat prägenden Weinbau selbst kennen zu lernen, da längst nicht mehr alle Kinder außerhalb der Schule damit in Kontakt kommen. „Ich bin zwar gerne in den Reben, wir haben aber keine eigenen zu Hause“, sagt beispielsweise die 7-jährige Elena Geiger. Den Erstklässlern wird zusätzlich eine Mappe mit theoretischem Material zur Verfügung gestellt, damit die die Arbeitsschritte besser verstehen und auch später nachvollziehen können. Den Schülern der ersten Klasse hat der Ausflug jedenfalls gut gefallen. „Uns hat es in den Reben großen Spass gemacht. Es ist toll, dass wir das machen durften“, meinte die Erstklässlerin Clarissa Surber. „Wir freuen uns schon aufs nächste Mal, wenn wir unsere Reben besuchen!“
Badische Zeitung/Stefan Dirks im März 2006
Kulinarischer Kaiserstuhl
...Wandern in eigenen Gefilden Aufbruch mit Parka, Rucksack, Kind und Kegel: Ihre erste gemeinsame Aktion seit Gründung des Vereins „Kulinarischer Kaiserstuhl“ führte einige der engagiertesten Mitglieder zunächst mal in die eigene Region. Aufbruchstimmung herrscht bei der jungen Generation der Gastronomen am Weinvulkan allemal - symbolträchtig ergo der Start per Pedes zu einer zweitägigen Wanderung quer durch den Kaiserstuhl. „Aktiv erleben, was wir unseren Gästen empfehlen“, so kommentiert Jürgen Schüßler, weiter Vorstand des Kulinarischen Kaiserstuhls die Wander-Tour. Und da es ihnen nicht nur um die Landschaft ging, schließlich kenn sie ja ihre Heimat alle bestens, sondern auch um „gastronomische Ressourcen“, sprich Erzeugerbetriebe, traf man sich zu früher Stunde zunächst im Weingut Peter Briem in Wasenweiler. Eine Betriebsbesichtigung mit kleiner Weinprobe zum Auftakt und dann wurden die Rucksäcke geschultert. Unter fachlicher, ortskundiger Führung mit Wolfgang Engist vom Schwarzwalverein Achkarren gings zunächst in den inneren Kaiserstuhl und tags darauf in die herrlichen Ausläufer-Gebiete rund um Endingen.
Auszug aus der Zeitschrift Wein & mehr, Das badische Magazin für Feinschmecker und Weinfreunde Frühjahr / Sommer 2004
Familienweingut Peter Briem
„Wir garantieren für jede Flasche Wein mit unserem Namen“
In Wasenweiler, am südlichsten Fuß des Kaiserstuhls, wird heute eine stattliche Rebfläche von 16 Hektar bewirtschaftet. Im Mittelpunkt des Anbaus stehen die anspruchsvollen Burgunderreben - Weißer Burgunder, Grauer Burgunder sowie Blauer Spätburgunder - , die einen Anteil von 90 Prozent an der Gesamtrebfläche einnehmen. In den Weinterassen auf Vulkangestein mit Lösauflage gedeihen die Reben in der wärmsten Region Deutschlands ausgezeichnet.
Den Außenbereich leitet Senior Peter Briem gemeinsam mit seiner Frau Paula. Besonders stolz ist man auf einen stattlichen Bestand von teilweise mehr als 45 Jahre alten Reben. Hier sind die Erträge naturgemäß niedrig, die Weine entsprechend gehaltvoll. Eine naturnahe Bewirtschaftung der Weinberge sorgt zudem für begrenzte Flächenerträge, die Qualität stimmt.
Im Keller hat Sohn Frank seinen Wirkungsbereich. Als ausgebildeter Kellermeister bringt er praktische Erfahrungen aus einem mehrmonatigem Ausbildungspraktikum in Südafrika mit. Entsprechend modern, unter Berücksichtigung langjähriger Erfahrungen, ist der Weinausbau ausgerichtet. Im blitzblanken und übersichtlich wirkenden Weinkeller stehen alle Möglichkeiten zum individuellen Weinausbau zur Verfügung.
Das Familienunternehmen siedelte im Jahr 2000 in ein komplett neu erbautes Weingutsgebäude um. Die Rotweinbereitung erfolgt in speziellen Rotweingärbehältern in traditioneller Maischegärung, die Weißweine werden im Edelstahl ausgebaut, besonders ausgesuchte Weine reifen im Barrique.
Das Gut verfügt über einen modern gestalteten Verkaufsraum mit Weinprobierstube sowie für Gäste, die gern einige Tage in einem Weingut verbringen möchten, hochwertig eingerichtete Ferienwohnungen. Für den Barverkauf und die Betreung der Feriengäste ist Heidi Briem, Ehefrau von Frank Briem zuständig.
Tochter Bettina, Badische Weinkönigin 1988/89, fungiert als geprüfte Fachkauffrau Marketing. Und die beiden älteren Söhne? Der älteste Sohn Jürgen, Weinbautechniker, und der jüngste Sohn Mario, Großhandelskaufmann, betreiben in Bonn-Bad Godesberg ein familieneigenes Weinfachgeschäft. Denn seit langem hat die Familie erkannt, dass der Weinverkauf ab Hof eine wichtige Säule ist, nicht zuletzt, um Kunden mit den Weinen vertraut zu machen. In den Verbrauchergebieten arbeitet man intensiv mit dem örtlichen Weinhandel zusammen und betreibt seit einigen Jahren das eigene Fachgeschäft.
Besonders stolz ist die Familie Briem auf ihr abwechslungsreiches Weinsortiment, beginnend bei frischen, bekömmlichen, charaktervollen Qualitäts- und Kabinettweinen über Spätlesen bis hin zu Auslesen und Eisweinen. Gerne verweist man auf die hochwertigen Rotweine - Selection aus alten Reben - im Barrique gereift. Die Preisliste bietet auch eigene Sekte und feinfruchtige Destillate.
Mit diesem Angebot hat das Gut bei Weinprämierungen sowie bei nationalen und internationalen Wettbewerben schon so manchen Erfolg erzielt. Wie sagt doch Senior Peter Briem: „Wir garantieren für jede Flasche mit unserem guten Namen.“
Auszug aus der Zeitschrift Selection, Das Forum für Genießer, Ausgabe Nr.2 - Juni/August 2003
Sekt: Schloss Bellevue
Briem Sekt gab es schon im Schloss Bellevue aus Anlass des 75. Geburtstags von Hans Dietrich Genscher, Vizekanzler und Bundesminister a. D., sowie zu Ehren von Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau.
Weingut Peter Briem - Kontinuität auf höchster Ebene
Gleich drei erste Plätze (5 Sterne) erzielte das Weingut Peter Briem, Wasenweiler, Kaiserstuhl, beim jüngsten Degustationswettbewerb (Spätburgunder und Spätburgunder-Cuvée-Weine) dieses Magazins. Darauf kann die Familie Briem besonders stolz sein. Schließlich beweist das hervorragende Abschneiden von gleich drei Weinen, dass es sich um kein Zufallsergebnis handelt, sondern um die Bestätigung intensiven Bemühens um hervorragende Qualitäten. Zudem ist es auch nicht das erste Mal, dass Weine dieses Gutes bei Wettbewerben dieser Zeitschrift vordere Plätze belegen. Hinter diesem Erfolg stehen Peter Briem und seine Familie, die die Weinberge im Herzen des Kaiserstuhls mit Liebe und Kennerschaft bewirtschaften und es verstehen, aus den meist ertragsreduzierten Anlagen geernteten Lesegut mit viel Fingerspitzengefühl Weine höchster Qualität zu erzeugen.
Auszug aus der Zeitschrift Selection Nr. 3 - Herbst 2001 (September-November)
AUSGEZEICHNET
Der Feinschmecker empfiehlt Briem
Der Feinschmecker Wein Gourmet zählt unseren Betrieb jetzt schon das sechste Jahr in Folge zu den 750 besten Deutschen Weingütern. Das Weincabinet Briem, Haus der guten Weine in Bonn-Bad Godesberg, erhielt vom Feinschmecker dieselbe Auszeichnung und zählt somit zu den 450 besten Deutschen Weinhandlungen. Qualität und Kompetenz vom Anbau bis zum Verkauf!
Impressum | 2002-2010 Weingut Peter Briem, Ihringen-Wasenweiler